Eine Schule, in der internationale Pädagogen und Schüler, Mehrsprachigkeit und eine zeitgemäße IT-Infrastruktur selbstverständlich sind.

Mehrsprachigkeit als Basis eines internationalen Bewusstseins

Die Zeit der linearen Karrierepfade ist weitgehend vorbei. Gefragt sind Flexibilität, Social Skills, die Fähigkeit, von Veränderungen zu profitieren – und immer öfter Mehrsprachigkeit. Eine entsprechende Ausbildung wird vor diesem Hintergrund immer wichtiger. Die Erkenntnis, dass Sprache und Kultur unvermeidlich zusammengehören, hat in den vergangenen drei Jahrzehnten viele Bildungspläne beeinflusst: Im Europäischen Referenzrahmen für Sprachen wird mittlerweile interkulturelle kommunikative Kompetenz (IKK) als zentrales Lernziel angesehen. Das Konzept der interkulturellen Kompetenz ist dabei sehr vielschichtig; es geht um weit mehr als die praktische Möglichkeit, „auch mal im Ausland“ arbeiten zu können.

Interkulturell kompetent zu sein bedeutet unter anderem, Wissen über fremde Kulturen zu besitzen und differenzieren zu können. Auch der Respekt gegenüber anderen Kulturen und die Fähigkeit, ein intercultural speaker zu sein, stehen hier im Vordergrund. Letzteres ist in Zeiten der Globalisierung unabdingbar.

Bilingualität, Offenheit und Toleranz sind der Schlüssel zur Welt

Eine immersiv-bilinguale Bildung und Betreuung auf Deutsch und Englisch durch muttersprachliche Pädagogen ermöglicht es Kindern, sich ab dem Kindergartenalter bis zum Abitur in beiden Sprachen gleichermaßen natürlich zu bewegen. Aufgrund ihrer internationalen Herkunft vermitteln diese Pädagogen den Kindern und Jugendlichen zusätzlich ein vielfältiges kulturelles Verständnis, Weltoffenheit und Toleranz: eine perfekte Basis für die Zukunft in einer globalisierten Welt.