Laut IDC-Studie „Advanced Workplace Strategies in Deutschland 2016“ plant jedes zweite Unternehmen in Deutschland, 2017 virtuelle IT-Arbeitsplätze bereitzustellen. Ähnliches gilt für europäische Firmen: Laut aktueller PAC-Studie „Digital Workplace in Europe“ wollen 63 Prozent der Unternehmen in den nächsten zwei Jahren in moderne Technologien für den Arbeitsplatz investieren.

Mitarbeiter fordern Digital Workplace

Die treibende Kraft hinter dem digitalen Arbeitsplatz ist, wie beide Studien belegen, nicht etwa die IT-Abteilung, die damit weder in neue Hardware investieren noch sich um die Einführung neuer Betriebssysteme und die Aktualisierung von Software kümmern muss. Nein, es sind die Mitarbeiter selbst, die einen modernen mobilen Arbeitsplatz fordern.

Denn gerade Digital Natives wollen – so, wie sie es privat gewohnt sind – ihre Daten und Anwendungen überall und jederzeit zur Verfügung haben. Hauptgrund für den Digital Workplace ist somit mehr Mitarbeiterzufriedenheit – ein wichtiger Punkt in Zeiten des Fachkräftemangels.

Rechnet sich der digitale Arbeitsplatz?

Doch Unternehmen müssen immer auch die Kosten im Blick behalten. Die Frage ist somit, ob sich die flächendeckende Einführung von Cloud-Arbeitsplätzen auch tatsächlich lohnt. Hier hilft der von der Experton Group/ISG und Pironet entwickelte „Cloud Workplace Kalkulator“ (cloud-workplace-calculator.com).

Mit dem Online-Tool lässt sich mit nur wenigen Unternehmenskennzahlen ermitteln, welche Einsparungen die Einführung einer virtuellen Desktop-Landschaft aus der Cloud dem Unternehmen bringt – im Vergleich zum traditionellen Eigenbetrieb.

Deutsche Cloud für höchsten Datenschutz

Doch auch wenn der „Cloud Workplace Kalkulator“ eine drastische Kostenreduzierung als Ergebnis „ausspucken“ sollte, bleibt dennoch die Frage nach der Sicherheit: Sind die Daten in der Cloud vor dem Zugriff unbefugter Dritter wie der NSA auch tatsächlich geschützt? Wer hier auf Nummer sicher gehen will, kann sich, wie die Hotelkette Motel One, für die Cloudlösung des deutschen Anbieters Pironet entscheiden. Die virtuellen Arbeitsplätze kommen so nach den weltweit strengsten, deutschen Datenschutzgesetzen aus den nach ISO 27001 zertifizierten deutschen Rechenzentren.