Neue Umweltauflagen erhöhen den Druck, Effizienzpotenziale zu heben. Was viele dabei übersehen: Am schnellsten lassen sich erhebliche Einsparungen beim Licht realisieren. Die Lichtstromkosten können in Industrie, Handel und Gewerbe bis zu 50 Prozent der gesamten Stromaufwendungen ausmachen. Ab April 2015 gilt zudem ein Verkaufsverbot für Quecksilberdampflampen.

Unternehmen, die ihre veraltete Beleuchtung durch moderne, hocheffiziente LED-Leuchten ersetzen wollen, können dafür auch ein innovatives Mietmodell nutzen: Anbieter wie die Deutsche Lichtmiete übernehmen nicht nur das gesamte Produktrisiko, sondern ersparen den Unternehmen gegen eine monatliche Mietzahlung auch die Investition.

Bis zu drei Millionen Quecksilberdampflampen (HQL-Leuchten) brennen noch in deutschen Betrieben. Viele dieser Betriebe tun sich schwer mit der Produktauswahl. Denn derzeit befindet sich das Leuchtmittelsortiment im Umbruch. Auf der einen Seite erobern hocheffiziente LED-Leuchten den Markt. Andererseits wurden inzwischen auch konventionelle Leuchtmittel verbessert, etwa die T5-Leuchtstoff- sowie Halogenmetalldampflampen (HQIs).

„LED-Leuchtmittel bleiben dennoch die intelligentere Lösung“, ist LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete überzeugt. Sie verzeichnen die beste Lichtausbeute bei angenehmer Lichtqualität sowie die längste Lebensdauer.

Die höheren Anschaffungskosten verlieren im Mietmodell für den Nutzer an Bedeutung: „Qualitativ hochwertige LED-Leuchten sparen vom ersten Tag bis zu mehr als 65 Prozent Betriebsstromkosten. So lassen sich auch bei Miete einer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungsanlage nach Abzug aller Kosten vom ersten Tag an deutliche Einsparungen realisieren.“