In Sachen Zeit, Kosten und Energieeffizienz bieten mietbare Raummodule im Vergleich zu Massivbauten eine attraktive Alternative.

Flexible Gebäudelösungen haben für Unternehmen im Gegensatz zur finanziellen Planung von massiven Gebäuden besondere Vorteile, da für diese Lösung kein Kapital gebunden werden muss. Mieten können als Kosten verbucht werden, ein einfacher und umweltverträglicher Rückbau im Anschluss an die Nutzungsphase ist problemlos möglich und daher nicht nur wirtschaftlich, sondern auch äußerst nachhaltig.

Je nach Bedarf können ein- bis dreigeschossige Gebäude ausgeführt werden. Eine hochwertige und individuelle Innenraum- und Fassadengestaltung gehört zum Standard.

Achten Sie auf DIN und ISO

Mit besonderen Energy-Raummodulen überzeugen Gebäudelösungen in Bezug auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Die niedrigen  Verbrauchswerte machen Energy-Module zur idealen, EnEV-konformen Wahl für eine Nutzung ab 24 Monaten und darüber hinaus.

Wenn Unternehmen sich für flexible Gebäudelösungen entscheiden, sollten sie auf DIN und ISO achten, weiß FAGSI Geschäftsführer Thomas Nauroth: „Im Gegensatz zu anderen Anbietern, bei denen die Energiewerte im Gefach gemessen und ausgewiesen werden, erfüllen unsere Energy-Module die geforderten Werte berechnet nach DIN 6946. Unsere Energy-Module stammen zudem aus ISO-9001-zertifizierter Fertigung, tragen das CE-Gütesiegel und besitzen geprüfte Typenstatiken, was das Baugenehmigungsverfahren  erheblich beschleunigt.“

Über fünf Jahre Nutzungsdauer

Bei einer Nutzungsdauer von über fünf Jahren und einer objektbezogenen Gesamtgebäudebetrachtung erfüllen Energy-Module neben der EnEV 09 auch die Richtlinien des EEWärme-Gesetzes der Bundesregierung. Nauroth: „Dies ist durch die optionale Beheizung mittels Wärmepumpe und Warmwasserheizung sowie der von uns neu entwickelten Solardachlösung möglich.“