B2B NORD

Zum achten Mal trifft sich die norddeutsche Wirtschaft auf der B2B NORD, der größten regionalen Wirtschaftsmesse am 03. November 2016 von 10 bis 17 Uhr in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen. Hier treffen Sie die Entscheider!

Für die industrielle Vielfalt zwischen Ostseeküste und Erzgebirge stehen moderne, leistungsstarke Traditionsbetriebe sowie junge, aufstrebende Unternehmen. Viele setzen dabei erfolgreich auf Nischen- und Spezialisierungsstrategien..

Neben Schwerpunktbereichen wie Werkzeug- und Verpackungsmaschinen, Hebe- und Fördermittel sowie Werkzeug- und Formenbau ist der ostdeutsche Maschinenbau mit Zukunftsbranchen wie der Biotechnologie, erneuerbaren Energien, Mikrosystem- oder Medizintechnik verzahnt.

2015 stieg der Umsatz auf das Allzeithoch von knapp 17 Milliarden Euro

Er ist zudem in klassischen Feldern wie Automobil-, Chemie- und Elektronikindustrie sowie Schienenfahrzeugbau ein zuverlässiger Partner als Zulieferer, Entwickler, Ausrüster und Dienstleister.

Die Branche verzeichnete in den vergangenen Jahren deutliche Zuwachsraten. 2015 stieg der Umsatz auf das Allzeithoch von knapp 17 Milliarden Euro. Darüber hinaus setzten die Unternehmen ihre nachhaltige Personalpolitik fort – im Jahresdurchschnitt kletterte die Mitarbeiterzahl auf fast 81.000.

Doch die Branche steht auch vor komplexen Herausforderungen. Im ostdeutschen Maschinenbau sind die Betriebsgrößen kleiner und die Kapitalausstattungen niedriger als an anderen Standorten.

Das ergibt sich aus der hohen Fertigungstiefe infolge des starken Sondermaschinenbaus sowie aus der ausgeprägten Zulieferstruktur. Einschneidende Veränderungen wie der demografische Wandel, die zunehmende Internationalisierung, Marktverschiebungen, der hohe Wettbewerbsdruck im In- und Ausland, die digitale Vernetzung, neue Technologien und Werkstoffe erfordern zudem neue Konzepte.

Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter, eine exzellente Hochschul- und Forschungslandschaft, viel beachtete Innovationen und überzeugende Produkte bilden dafür eine gute Basis.

Unerlässlich für den Erfolg der gesamten Industrie sind außerdem praxisnahe politische Rahmenbedingungen: eine pragmatische Arbeitsmarktpolitik, zukunftsfähige Bildungspolitik, zeitgemäße Innovationspolitik, angemessene Steuerpolitik sowie Investitionen in die Verkehrs- und Netzinfrastruktur.