Home » KMU » Factoring: Die optimale Finanzierungsstrategie für den Mittelstand
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Der Mittelstand ist der Wachstumsmotor Deutschlands. Doch um die aktuellen Herausforderungen zu meistern und weiter wettbewerbsfähig zu bleiben, bedarf es weitsichtiger Strategien – gerade auch beim Thema Finanzierung.

Bernd Renz

Leiter Vertrieb Factoring

Fragt man im Ausland nach DEN deutschen Aushängeschildern, fallen meist die Begriffe Autos, Bratwurst und Fußball. Auf Wirtschaftsebene dreht es sich vorrangig um zwei Dinge: das Siegel „Made in Germany“ und „German Mittelstand“ – beides Markenzeichen und Ritterschlag in einem. „Nicht ohne Grund werden wir im Ausland um den Mittelstand beneidet“, betont Bundesminister Peter Altmaier immer wieder. Für ihn sei der Mittelstand gar das tägliche Wirtschaftswunder.

Die trockenen Zahlen sprechen dieselbe Sprache: Über 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören dem Mittelstand an. Sie erwirtschaften mehr als die Hälfte der Wertschöpfung, stellen fast 60 Prozent der Arbeitsplätze und rund 82 Prozent der betrieblichen Ausbildungsplätze bereit. Doch um weiterhin der wichtigste Innovations- und Technologiemotor Deutschlands zu bleiben, muss sich der Mittelstand neu positionieren. Denn Geo- und Geldpolitik sowie die globale Konjunktur haben die Prognosen für die Weltwirtschaft aktuell deutlich eingetrübt. Und noch immer dominieren negative Schlagzeilen – egal ob Handelsstreit, Strafzölle, Brexit oder die Vielzahl anderer Krisen. Hinzu kommen weitere Faktoren: Der demografische Wandel führt zu Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Die Digitalisierung und zunehmend auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz verändern Geschäftsmodelle und verteilen die Chancen im Wettbewerb neu.

Gut gerüstet durch schwere Zeiten

All diese Aspekte können Auswirkungen auf die Finanzierung haben, insbesondere für mittelständische Unternehmen. Denn die Bewältigung der einzelnen Herausforderungen ist mit hohen Investitionen verbunden. Sinkt aber parallel durch die zunehmende Flaute auf den Märkten die eigene Liquidität, reagieren Hausbanken häufig nervös und sind bei der Kreditvergabe deutlich restriktiver als zuvor. Die Folge: Vielen Firmen gehen die Mittel aus, es drohen Restrukturierungen oder sogar die Insolvenz. Doch es gibt Alternativen. So kann Factoring nicht nur in Phasen des Wachstums ein nachhaltiger Lösungsansatz sein, sondern gerade auch in stürmischeren Zeiten: Ein starker Partner schützt das Unternehmen vor Forderungsausfällen, verhindert die möglichen Liquiditätslücken und bietet langfristige Planungssicherheit.

Durch den regresslosen Ankauf von Forderungen können je nach Branche und Forderungsstruktur bis zu 90 Prozent der Forderungen schnell in Liquidität umgewandelt werden. Dabei liegt der Fokus klar auf der Qualität der Forderungen und weniger auf der Bonität des Forderungsverkäufers. Neben der zusätzlichen Liquidität verbessert sich die Eigenkapitalquote, und das Debitoren- und Forderungsmanagement kann entlastet werden. Außerdem übernimmt der Factor das Ausfallrisiko, sodass sich der Unternehmer voll auf die Bewältigung der Situation konzentrieren kann. Mit der neu gewonnenen Liquidität können wichtige Veränderungsprozesse angestoßen werden. Dadurch können Unternehmen sich optimal für die Zukunft aufstellen und am Ende sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen.

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